December 11th, 2009
Mein Windows 7 zickte heute ein wenig rum. Beim öffnen des Performance Monitors erhielt ich die Meldung, dass einige Counter nicht hinzugefügt werden können. Das Problem ist, dass diese Counter dann z.B. auch nicht per C# angesprochen werden können.
Zur Rettung fand ich folgenden Befehl, den man in einer Admin Konsole ausführt:
lodctr.exe /R
Und schwups, alles wurde wieder repariert.
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December 1st, 2008
Für die Installation von dem Wacom Bamboo benötigen wir aus dem AUR das linuxwacom Package.
Falls man noch keine Erfahrung mit AUR (was ich allerdings bezweifel, wenn man Archlinux verwendet) sollte man sich im Wiki mal die kleine Anleitung durchlesen. Ist einfacher als man es sich vorstellt.
Nachdem wir das heruntergeladene tar Package entpackt haben öffnen wir die PKGBUILD Datei. In dieser Datei finden wir einen Eintrag der lautet: pkgver = 0.8.1.
Die Nummer kann inzwischen auch schon höher sein. Aufjedenfall ändern wir die Nummer in 0.8.0.
Wir speichern und führen dann wie gehabt makepkg aus und installieren , danach das erstellte neue Package. (Das gehört zur typischen Verwendung von AUR).
In dem Verzeichnis /etc/udev/rules.d/ sollte sich jetzt eine Datei namens 10-wacom.rules befinden.
Dies solltet ihr überprüfen, falls dem nicht so ist, erstellt diese Datei und fügt einfach dieses Zeile ein:
KERNEL==”event*”, SYSFS{idVendor}==”056a”, NAME=”input/%k”, SYMLINK=”input/wacom”
So, das einzige was wir jetzt noch machen müssen ist die Xorg anpassen.
Unter ServerLayout kommt:
InputDevice “cursor” “SendCoreEvents”
InputDevice “stylus” “SendCoreEvents”
InputDevice “eraser” “SendCoreEvents”
Und irgendwo weiter unten einfach:
Section “InputDevice”
Driver “wacom”
Identifier “stylus”
Option “Device” “/dev/input/wacom”
Option “Type” “stylus”
Option “Button1″ “1″ #this line is important
Option “Button2″ “1″ #this line is important
Option “USB” “on” # USB ONLY
Option “Mode” “RAbsolute” # other option: “Absolute”
Option “Vendor” “WACOM”
Option “tilt” “on” # add this if your tablet supports tilt
Option “Threshold” “5″ # the official linuxwacom howto advises this line
EndSection
Section “InputDevice”
Driver “wacom”
Identifier “eraser”
Option “Device” “/dev/input/wacom”
Option “Button1″ “1″ #this line is important
Option “Button2″ “1″ #this line is important
Option “Type” “eraser”
Option “USB” “on” # USB ONLY
Option “Mode” “Absolute” # other option: “Absolute”
Option “Vendor” “WACOM”
Option “tilt” “on” # add this if your tablet supports tilt
Option “Threshold” “5″ # the official linuxwacom howto advises this line
EndSection
Section “InputDevice”
Driver “wacom”
Identifier “cursor”
Option “Device” “/dev/input/wacom”
Option “Type” “cursor”
Option “USB” “on” # USB ONLY
Option “Mode” “Absolute” # other option: “Absolute”
Option “Vendor” “WACOM”
EndSection
einfügen.
Xserver neustarten und fertig.
Probleme:
1. Udev sollte installiert sein (pacman -S udev)
2. Die neuen Linuxwacom Treiber funktionieren nicht richtig mit dem Bamboo. Der Cursor springt teilweise hin und her, oder auch Button1&2 lassen sich nicht verwenden.
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April 14th, 2008
Archlinux heißt es und ist der absolute Wahnisnn.
Man kann es gar nicht beschreiben, was alles jetzt auf Anhieb funktioniert und wieviel schneller “Linux” jetzt ist.
Auf meinem X31 ist Archlinux um dem aktor 3 schneller.
Kein Zusammensuchen von irgendwelchen Repo-Servern mehr. Alles ist bei Archlinux (AUR) zu bekommen.
Kein rummfummeln an der Config mehr, weil einfach alles geht, sobald es eingestellt ist.
www.archlinux.de
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February 18th, 2008
Ubuntu Version hier downloaden
http://lubi.sourceforge.net/unetbootin.html
und installieren. Prima Sache.
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February 17th, 2008
Bisher musste man immer Kaffeine installieren, wenn man etwas komfort wollte bei DVB-T.
Aber jetzt ist schluß damit.
MeTV rockt alles weg. Stabil, super integriert in Gnome. Perfekt.
http://ppa.launchpad.net/michael-lamothe/ubuntu/pool/main/m/me-tv/
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February 8th, 2008
Normalerweise spuckt glxgears eine Framerate von ~300 aus.
Mit dem Tool “driconf” und dem späteren aktivieren von “Hyper Z” erhählt man mindestens eine Framerate von 600.
Stellt man dann noch seine DefaultDepth in der Xorg.conf auf 16 kann man auch 800 erreichen.
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April 5th, 2007
Wenn man sich die Umfragen anguckt welches Linux denn das Beste sei, dann stößt man zwangsläufig auf SUSE, Gentoo und natürlich Ubuntu. OpenSuse habe ich schon hinter mir und ich habe damit grad mal 2 Tage ausgehalten. Yast Nein Danke.
Heute hab ich Gentoo probiert. Die Installation war genauso einfach wie bei Ubuntu, dank eines graphischen Installers. Die Installation des Basisbetriebssystem (also nur Konsole), dauert etwa eine Stunde. Es ging also relativ flott, da Binarys zur Installation verwendet wurde und nicht wie üblich bei Gentoo alles erst frisch kompiliert wird, damit man das maximale an Performance herausholt. Hab dann sofort XFCE4 installiert (dauer wieder eine Stunde). Das XFCE4 wurde jedoch komplett kompiliert. Doch damit ist es nicht getan. Die Basis von XFCE4 ist alles andere als Usability. Allein Amarok zu installieren…ohh jee das dauert. Ich weiss gar nicht wie lang, aber es war lang, da er sich noch einige KDE Libs ziehen musste. Und jetzt…kommt es wieder runter.
Der Performance Gewinn ist in der Tat da. Er ist für einen LowEnd Rechner sicherlich von Vorteil, jedoch steht dieser Performancegewinn in keinem Zusammenhang zur Arbeit die man sich damit macht. Für mich steht fest, so doll Freak bin ich nicht, daß ich mir das antun muss. Jedes Paket zu kompilieren..Nein Danke. Das ist für mich eher ein Rückschritt als ein Fortschritt. Xubuntu dagegen zeigt wie man es macht. Schöner Paketmanager, man bekommt alles es funktioniert alles.
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March 9th, 2007
Das Standard Design von Xubuntu fand ich etwas langweilig. Die Schrift war sowieso nicht die beste, daher hab ich es ein wenig angepasst.
WindowManager: Aqualemon
GTK2-Thema: IndustrialTango
Symbole: Nuvolua - 1.0-3 unoffical
Schrift: DejaVU Sans Mono 9
Fontrendering: AA,Hinting(Normal),SubPixel aktiviert

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March 8th, 2007
Wenn dieser Fehler auftreten sollte, dann wechselt im Terminal in das Steamverzeichnis
$ cd ~/.wine/drive_c/Programme/Steam
und startet dann von dort
$ wine steam
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March 3rd, 2007
Mehr als dieser Link ist nicht nötig.
http://www.ubuntuforums.org/showthread.php?t=217009
Macht alles so wie es dort steht und schon kann man auf NTFS schreiben. Herrlich
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